Der dreiste Dieb von Limerick
Das Polizeiauto war zwar schon da.
Doch der Verbrecher rief nur: Ha Ha!!
Das Geld hab ich schon!
Ich mach mich davon!
Und keiner ihn jemals mehr sah.
Philipp, 1. Sek
Der dreiste Dieb von Limerick
Das Polizeiauto war zwar schon da.
Doch der Verbrecher rief nur: Ha Ha!!
Das Geld hab ich schon!
Ich mach mich davon!
Und keiner ihn jemals mehr sah.
Philipp, 1. Sek
Weiss
der Schnee
gross das Reh
weit ist das Feld
Schnee
Carmen, 1. Sek
Der Schnee, der fällt,
Hund, der bellt,
Vor der Tür steht der Sami Chlaus,
Mit einem schönen Blumenstrauss,
Villeicht bekommen wir ja Geld.
Leslie, 1. Sek
Es war einmal ein Schweinchen dick
das schrieb mal einen Limerick
es studierte lang
was ihm auch gelang
und heute schreibt es für den Blick.
Carmen, 1. Sek
Polarnacht
Schwarz
Die Sonne
Tot der Himmel
Lebend ist die Dunkelheit
Schwärze
Dylan, 3. Sek
Ein Märchen aus Limerick
Eine kleine Fee vom Berge,
Befreundet sich mit einem Zwerge,
Sie mögen sich,und sind glücklich,
Und gründen eine Herberge.
Leslie, 1. Sek
Nach dem Irish Breakfast in Limerick
Eine Bohne ist sehr klein
nach dem Essen duftet’s fein
auf dem Klo
stinkt’s wie im Zoo
von einer Bohne ganz allein
.
Leonardo, 3.Sek
Für mich ist Liebe
wie Öl im Getriebe
sie bricht mich auf
und ich nehme alles in Kauf
Ich will sie haben
und niemals versagen
sie will mich nicht
es ist wie ein Gedicht
ich habe verloren
alles verdorben
Ich habe sie immer noch im Herz
es ist ein Riesen Schmerz
er durchbohrt mich von innen
ich bin ganz von Sinnen
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Adriano, 1. Sek
Eine Kerze brennt
Ein Lichtlein brennt
Zu Weihnachten gibt’s ein Geschenk
Der Schein des Mondes an Heilignacht
Gibt den Menschen wieder Kraft
Da draussen in der dunklen Nacht
Das Essen in der Küche kriegt langsam Geschmack
Es liegen noch Äpfel im Nikolaus-Sack
Wir haben einander Geschenke gemacht
Es ist eine Pracht
Dank Heilignacht
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Carmen, 1. Sek

Bild: http://www.matthiasheil.de/wp-content/advent1.jpg
Das verflixt fischige Weihnachtsessen in Limerick
Ich sitze an einem fremden Tisch,
und ess’ Fisch, der ist ganz frisch,
der Fisch fliegt durch die Luft,
und landet auf meiner Kluft.
Seither ess ich nie mehr frischen Fisch!
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Severin, 3. Sek